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Am vierten Tag fuhren wir in die Garganer Berge nach Monte San Angelo. Dort führte uns die Reiseleiterin durch das obere Atrium der himmlischen Basilika, vorbei am Altar des Hl. Franziskus und Hl. Lucia zur Grotte  die der Erzengel Michael selbst geweiht hat. Vor unseren Augen öffnete sich ein in seiner Art einzigartiges Schauspiel, die Grotte, die unter ihrem unregelmäßigen Felsengewölbe im Lauf der Jahrhunderte Millionen von Pilgern aufgenommen hat, jener Ort, an welchen so viele Sünder Vergebung und Frieden gefunden haben. An diesem beeindruckenden Ort zelebrierte Pater Maximilian eine Hl. Messe. Sehenswert war auch in der Grotte die Reliquien- und Kreuzkapelle, der Altar der Mutter Gottes von der Immerwährenden Hilfe und die vielen Statuen und Reliefs. Ein anschließend kurzer Besuch in der Kirche S. Maria Maggiore und ein Bummel durch den ältesten Teil der Stadt, das mittelalterliche Viertel Junno, das nahe liegende Kastell und den herrlichen Blick auf das im warmen Licht der Nachmittagssonne und am Meer liegende Städtchen Manfredonia war sehenswert und unvergesslich. Auf dem Rückweg erhielten wir die Möglichkeit, ortsübliche Produkte wie reines Olivenöl, Weine, Käse oder köstliche Backwaren einzukaufen. Ein Besuch in der Krypta am Sarg von Pater Pio und der am Berg liegende Kreuzweg, der von verschiedenen Teilnehmern gestaltet und gebetet wurde, sowie die Verabschiedung der örtlichen Reiseleiterin Sybille nach dem Abendessen rundeten die Höhepunkte des Tages ab.

 

 

Am vorletzten Tag der Pilgerreise führte uns der Rückweg nach Lanciano, wo das größte Eucharistische Hostienwunder zu sehen ist. In der St. Franziskuskirche wurden im Jahre 1902 die Reliquien endgültig im heutigen Marmoraltar verwahrt, den die Gläubigen von Lanciano errichten ließen. In der dahinter liegenden Kapelle zelebrierte Pater Maximilian eine Hl. Messe. Danach hatten die Pilger ausreichend Zeit, am Marmoraltar das Hostienwunder aus unmittelbarer Nähe ergreifend zu bestaunen. Auf der Fahrt nach Padua, wie auch bei allen anderen Fahrten wurde nicht nur gebetet sondern auch kräftig fröhliche Lieder gesungen, die der Reiseleiter Georg Pabstmann mit seinem Akkordeon, aber auch Pater Maximilian stimmungsvoll begleitete. Auch lustige Geschichten und witzige Einlagen strapazierten die Lachmuskel. Nach mehreren Pausen erreichten wir gegen Abend die Stadt des Hl. Antonius – Padua. Im Hotel „Casa del Pellegrino“ gleich gegenüber der Basilika des Hl. Antonius waren wir bestens untergebracht. Ein nächtlicher Stadtbummel beendete den unvergesslichen Tag.

 

 

Am letzten Tag der Pilgerreise und vor der Abfahrt in Padua besichtigten wir die große Basilika des Hl. Antonius mit der Grabstätte des Heiligen und die sterblichen Überreste, die Schatzkammer und die Reliquienkapelle, in der die Zunge des Hl. Antonius aufbewahrt wird, den Hochaltar mit Chor und die Kreuzgänge. In der Kapelle des Hl. Maximilian Kolbe wurde die letzte Hl. Messe zelebriert. Ein Bummel durch den Wochenmarkt im Zentrum rundete das Geschehen in Padua ab. Die Heimreise führte über Bessano, Trento, Brenner, vorbei an Kufstein nach Hofolding. Nach dem Abendessen erreichten wir um Mitternacht den Ausgangspunkt Küps wohlbehalten wieder, bei dem eine eindrucksvolle und unvergessliche Pilgerreise zu Ende ging.